Anthropogenic Underwater Noise – Internationales Symposium

Am 10. September 2019 veranstaltete die Jens-Peter und Betsy Schlüter-Stiftung für Schifffahrt und Umweltschutz zusammen mit der World Maritime University (WMU), Malmö, und mit Unterstützung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) in Hamburg ein internationales Symposium zum Thema Unterwasserschall.

Zwölf hochkarätige Referenten aus Europa und Kanada informierten die anwesenden Experten und Interessierten aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft, Verwaltung und internationalen Organisationen über den gegenwärtigen Erkenntnisstand zu dem Thema und diskutierten mit den Teilnehmern, wie die in diesem Zusammenhang auftretenden Probleme gelöst werden können.

Fest steht,  dass Unterwasserlärm eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Meeresumwelt darstellt. Ungeachtet eventuell bestehender  wissenschaftlicher  Unklarheiten in Einzelfragen sind in Anwendung des Vorsorgeprinzips Reduzierungsmaßnahmen dringend erforderlich. Auf internationaler Ebene ist man sich der Problematik des anthropogenen Unterwasserschalls  inzwischen bewusst. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsdiskussionen haben die Vereinten Nationen das Thema aufgegriffen, genauso wie die IMO und die Welternährungsorganisation. Auch in der EU und den regionalen Meeresumweltkommissionen steht es  auf der Tagesordnung.

Hier kommen Sie zu den Referenten und Vorträgen des Symposiums.

Nachfolgend finden Sie einige Fotos des Symposiums:

 

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